Sand Kies & Co

Natürliche Baustoffe – aus der Region für die Region

Sand und Kies gehö­ren der Ver­brauchs­men­ge nach zu den wich­tigs­ten Roh­stof­fen, die in der Bau- und Bau­stoff­in­dus­trie, aber auch pri­vat – ver­ar­bei­tet wer­den, zumin­dest wenn man die Ver­brauchs­men­gen anschaut:

Jeder Deut­sche ver­braucht sta­tis­tisch in sei­nem Leben rund 307 Ton­nen Sand und Kies in sei­nem Leben.

Salz­ber­ger Sand und Kies aus unse­rem hei­mi­schen Gewin­nungs­ge­biet wird als „Per­acher Schot­ter“ oder „Süd­li­cher Voll­schot­ter“ dekla­riert und zeich­net sich durch gleich­blei­bend hohe und homo­ge­ne Qua­li­tät aus.

Für ver­schie­de­ne Pro­duk­te zur Wei­ter­ver­ar­bei­tung als Bau- oder Zuschlag­stoff, berei­ten wir die Natur­pro­duk­te sorg­fäl­tig auf. Das Mate­ri­al wird sor­tiert, gewa­schen, gesiebt und kon­ti­nu­ier­lich auf sei­ne Qua­li­tät über­wacht – fir­men­in­tern sowie durch staat­li­che Fremd­in­sti­tu­tio­nen.

Bei­de Natur­ma­te­ria­li­en sind durch Ero­si­on und Ver­wit­te­rung von Fels­ge­stein inner­halb von Jahr­mil­lio­nen ent­stan­den. Es wird meist tro­cken direkt von der Wand abge­baut. Durch die Trans­port­kraft des Was­sers oder bei Sand teil­wei­se auch durch Wind­kraft kam es an unter­schied­li­chen Orten zu Abla­ge­run­gen, an denen die Mate­ria­li­en heu­te umwelt­be­wusst abge­baut wer­den kön­nen.

Da es sich bei Sand und Kies um Mas­sen­schütt­gut han­delt, ist die Nähe zum Ver­brau­cher bei der Pro­duk­ti­on von Vor­teil – für eine schnel­le Lie­fe­rung und güns­ti­ge Trans­port­prei­se. Unser Lie­fer­be­reich umfasst als Kern­ge­schäft die Land­krei­se Din­gol­fing-Land­au, Rot­tal-Inn und Lands­hut. Gro­ße Tei­le der Gesamt­pro­duk­ti­on von Sand und Kies, lie­fern wir an Beton- und Trans­port­be­ton­wer­ke aber auch Bau­ge­schäf­te, land­wirt­schaft­li­che Betrie­be sowie Pri­vat­per­so­nen gehö­ren zu unse­ren Geschäfts­part­nern.

SAND

Sand ist ein fein­kör­ni­ges Sedi­ment, das aus der Ver­wit­te­rung älte­rer Gestei­ne besteht. Sand hat i.d.R. eine Korn­grö­ße zwi­schen 0,063 mm bis 2 mm. Der direkt gewon­ne­ne, unbe­han­del­te Natur­sand wird auch Füll­sand genannt, da er sich her­vor­ra­gend zum Ver­fül­len han­delt. Durch Sie­ben und Waschen wer­den San­de für ver­schie­de­ne wei­te­re Ver­wen­dungs­zwe­cke „ver­edelt“.

Das Anwen­dungs­spek­trum für Sand reicht vom Zuschlag­stoff, wie er in der Beton‑, Mör­tel- und Zement­in­dus­trie ver­wen­det wird bis zu viel­fäl­ti­gen Ein­satz­mög­lich­kei­ten im Stra­ßen­bau, im Tief­bau, im Gar­ten- und Land­schafts­bau, beim Bau von Sport- und Frei­zeit­stät­ten sowie bei pri­va­ten Bau­maß­nah­men. Aber auch als Form­sand in der Metall­gie­ße­rei, für Putz- und Scheu­er­mit­tel und in der Halb­lei­ter­her­stel­lung (Quarz­sand). In allen Fäl­len kommt es auf eine opti­ma­le, ver­läss­li­che Qua­li­tät von Sand und Kies an.

Daher unter­lie­gen unse­re Pro­duk­te unse­rer stän­di­gen werks­ei­ge­nen Pro­duk­ti­ons­kon­trol­le eben­so wie der von unab­hän­gi­gen Prüf­kom­mis­sio­nen. Ange­bots­über­sicht ☞ hier

KIES

Kies hat i.d.R. eine Korn­grö­ße zwi­schen 2 mm und 63 mm. Salz­ber­ger Kies wird im Tro­cken­bau – mit Rad­la­der und Bag­ger – in Eta­gen abge­baut. Die Abbau­tie­fe beträgt bis 40 Meter. Wobei die jewei­li­ge Abbau­soh­le von der Geneh­mi­gungs­be­hör­de fest­ge­legt wird.

Der unbe­han­del­te Kies, so wie er aus unse­ren Kies­gru­ben kommt, wird auch Berg­kies genannt. Hat er anschlie­ßend spe­zi­el­le Prü­fun­gen des Mate­ri­al­prüf­am­tes für das Bau­we­sen der TU Mün­chen auf Eig­nung als Frost­schutz­kies bestan­den, so kann er für den Stra­ßen­un­ter­bau nach TLSoB ver­wen­det wer­den, da die Lie­fer­kör­nung dann exakt den Fest­le­gun­gen der ZTV SoB-StB04 für Frost­schutz­schich­ten ent­spricht. Ange­bots­über­sicht ☞ hier

SPLITT

Split­te sind Bruch­stei­ne natür­li­cher Her­kunft, die mecha­nisch gebro­chen wer­den. Die Korn­grö­ße vari­iert dabei i.d.R. zwi­schen 2 bis 32 mm. Split­te mit einer Korn­grö­ße zwi­schen 2 und 8 mm wer­den auch Edel­split­te genannt. Die Splitt-Ober­flä­che ist durch das Bre­chen nicht gerun­det, wie beim Kies, son­dern hat Kan­ten an den Bruch­flä­chen. Ange­bots­über­sicht ☞ hier

HUMUS

Humus ist Bestand­teil des Mut­ter­bo­dens, auch Ober­bo­den genannt. Es han­delt sich um die obers­te cir­ca 30 cm tie­fe Boden­schicht, die beson­ders frucht­bar ist. Bei­spiels­wei­se wird für den Gar­ten- oder Land­schafts­bau oft grö­ße­re Men­gen Humus benö­tigt, den wir jeder­zeit kurz­fris­tig lie­fern kön­nen. Je nach Bedarf – unauf­be­rei­tet oder auf­be­rei­tet und gesiebt. Ange­bots­über­sicht ☞ hier.

Da der Boden zwar sehr frucht­bar, aber nicht trag­fä­hig ist, muss die­se Schicht bei Bau­vor­ha­ben geson­dert abge­tra­gen wer­den und darf nicht mit dem Unter­bo­den ent­sorgt wer­den.

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